AKTUELLES / Witziges

DARÜBER LACHT MAN

Wie wir nicht arbeiten
Vergleich PC vs. Automobil
Aus dem Tagebuch eines Start-up-Gründers
Bitte ändern Sie Ihren Kurs
Vertrieb und Technik
Konzentration auf das Wesentliche! – So nicht! 

Robinson Crusoe im 21 Jahrhundert

Wir wollen den Dingen des Alltags einen Spiegel vorhalten, verpacken durchaus ernst gemeintes mit Humor und wollen Sie einfach zum Schmunzeln bringen oder zum Nachdenken anregen.

Seien Sie unser Gast in der "Messe unseres Schiffes" und lassen Sie sich vom "Humor aus unserer Kombüse, zubereitet durch unseren Smutje", erheitern.



Wie wir nicht arbeiten


Once upon a time there was a shepherd looking after his sheep on the edge of a deserted road. Suddenly a brand new Jeep Cherokee screeches to a halt next to him. The driver, a young man dressed in a Brioni suit, Cerrutti shoes, Ray-Ban glasses, and a YSL tie gets out and asks the sheperd: - If I guess how many sheep you do have, you give me one of them?

The shepherd looks at the young man, then looks at the sheep which graze and says: - All right. The young man parks the car, connects the notebook and the mobile, enters a NASA site, scans the ground using his GPS, opens a data base and 60 Excel tables filled with algorithms, then prints a 150-pages report on his high-tech mini-printer. He then turns to the shepherd and says: - You have exactly 1586 sheep here. The shepherd answers: - That's correct, you can have your sheep. The young man takes the sheep and puts in the back of his jeep.

The sheperd looks at him and asks: - If I guess your profession, will you return my sheep to me? The young man answers: - Yes, why not. The shepherd says: - You are an "Corporate Unbelievable" consultant! How did you know? asks the young man. - Very simple, answers the shepherd: -

First, you come here without being called. Second, you charge me a sheep to tell me something I already knew. Third, you do not understand anything about what I do, because you took my dog!

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Vergleich PC vs. Automobil

Bei der Computermesse ComDex verglich Bill Gates die Computerindustrie mit der Autoindustrie und machte das folgende Statement:

"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computerindustrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden."

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors, von Mr. Welch selbst, eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:

1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müßte man ein neues Auto kaufen.

3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.

4. Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müßte dann den Motor erneut installieren.

5. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "Car NT". Aber dann müßte man jeden Sitz einzeln bezahlen.

6. Apple würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und dreimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen.

7. Die Ölkontrollleuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine Warnlampe "Genereller Autofehler" ersetzt.

8. Neue Sitze würden erfordern, daß alle dieselbe Gesäßgröße haben.

9. Das Airbag-System würden fragen bevor es auslöst: Sind Sie sicher?

10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müßte man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.

11. General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM-Tochter) mitzukaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.

12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müßten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner den Bedienhebel genauso funktionieren würde wie in den alten Autos.

13. Man müßte den Start-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.

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Aus dem Tagebuch eines Start-up-Gründers

Der anonyme Autor der folgenden Tagebucheintragungen ist der Mitgründer des Internet-Unternehmens 12TooYou.de, das im Netz ein "contentbasiertes, nutzwertiges E-Commerce-Portal mit Community-Organizer-Funktionen" anbietet.

3. Januar
Das Jahr beginnt gut: Wir haben zum Jahresbeginn 20 neue Mitarbeiter eingestellt, das Team ist motiviert, und der Umzug von der Torstraße in die Kulturbrauerei ist erfolgreich beendet. Statt zwei Zimmern im Hinterhof haben wir jetzt 300 Quadratmeter. Toll! Zur Begrüßung für die Neuen gibt es einen Empfang in unserem Fitnessraum (Sushi, Champagner, Jolt).

12. Februar
Vortrag in der Industrie- und Handelskammer. Habe den trägen Old-Economy-Säcken tüchtig eingeheizt: "Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen." Daran hatten die Schlafmützen erst mal ganz schön zu kauen!

10. März
Gestern beim "First Tuesday" einen der Ebay-Gründer getroffen, der jetzt einen neuen Start-up aufgemacht hat und mich seinem Business Angel vorstellte. Wir denken über gemeinsame Content-Syndication nach unserem Börsengang nach. Hebe mir seine Papierserviette auf; bringt vielleicht Glück. Später viel Prosecco.

10. April
72 Stunden am Stück durchgearbeitet. Zwischen vier und acht Uhr nachts einige Stunden unter dem Schreibtisch gedöst, dann weitergerackert. Was für ein Flash! Gott sei Dank habe ich eine Zahnbürste im Büro.

14. April
Der Nasdaq ist eingebrochen. Betrifft zum Glück den deutschen Markt nicht.

15. April
Auch am Neuen Markt sind die die Kurse um 10 Prozent gefallen. Wir bleiben bei unserem Börsengang im Juni, weil wir gut aufgestellt sind und ein starkes Geschäftsmodell haben, das unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen funktioniert.

19. Mai
Börsengang abgesagt. Erkläre dem Team beim Grillen am Freitagabend die
Lage. Weise daraufhin, dass die Stock Options beim neuen Börsengang im September erhalten bleiben. Kommt gut an.

25. August
Gestern im "Greenwich" Sandra kennen gelernt. Wir reden den ganzen Abend - weil ich versuche, ihr das Geschäftsmodell unserer Firma zu erklären. Sie versteht es nicht. Später vor dem Einschlafen Angstzustände: Habe ich eigentlich unser Geschäftsmodell verstanden? Im Morgengrauen weiß ich wieder, was wir tun. Bei unseren Risikokapitalisten bin ich nicht so sicher. Einer hat mich neulich gefragt, was ein Browser ist. Regen.

28. August
Es regnet weiter, und das im August! Wir brauchen neue Ideen, um durch die Krise zu kommen. Bei einem Brainstorming beschließen wir, unser Angebot um einen WAP-Dienst und Realtime-Aktienkurse zu erweitern. Als ich um Mitternacht nach Hause gehe, ist die Hälfte des Teams noch bei der Arbeit. Mein AB ist kaputt. Macht nichts, weil bei mir sowieso niemand mehr anruft.

September
Seit drei Tagen kann ich mich nicht mehr an meinen Titel erinnern. War es Managing Director? Executive Director? Oder Managing Executive Partner? Ich würde gerne meine Sekretärin fragen. Aber ich habe gar keine Sekretärin.

15. September
Börsengang wieder abgesagt. Der Neue Markt fällt und fällt. Am Abend Get-Together mit dem Team (Pizza, Rotwein, Red Bull), um die Lage zu erklären. Komischerweise fragt niemand nach den Stock Options.

16. September
Unser Business Angel hat einen Kontakt zu Bertelsmann hergestellt. Wenn die von unserem Geschäftsmodell hören, kaufen sie wahrscheinlich gleich die Firma.

20. September
Als ich von der Präsentation bei Bertelsmann zurückkomme, sehe ich, dass jemand das Wort "Betriebsrat" in die Tischtennisplatte eingeritzt hat. Wieso nur?

10. Oktober
Heute hat wieder jemand von der IG Medien angerufen, weil er über die Arbeitsbedingungen bei uns reden möchte. Verstehe nicht, was der Mann will. Nichts Neues von Bertelsmann.

15. November
Jedes Mal, wenn ich bei Bertelsmann anrufen, werde ich mit der Hotline des Buchclubs verbunden. Ob das was zu bedeuten hat?

17. November
Noch immer kein Signal von Bertelsmann. Wir überlegen, mit welchen Partnern wir sonst noch kooperieren können. Auf der Liste stehen die Deutsche Lehrerzeitung, die VDI-Nachrichten und Börse-Online. Gestern hat meine Mutter wieder gefragt, was unsere Firma eigentlich macht. Unsere Aktien kaufen will sie nicht mehr.

18. Dezember
Der Neue Markt ist auf dem Jahrestiefststand angekommen. Weihnachtsfeier im Team-Zimmer. (Der Fitnessraum ist an ein Grafikbüro untervermietet.) Es gibt Knoblauchbrot und Dosenbier. Die Stimmung ist gedrückt. Um halb neun gehen die Letzten.

26. Dezember
Gestern Nacht der Durchbruch! Wir haben ein vollkommen neues Geschäftsmodell. Im nächsten Jahr werden wir uns auf den SMS-Markt konzentrieren, und Wireless Application Services anbieten. Das wird 2001 das große Ding; ich kann es förmlich riechen! Nicht umsonst hat mich die "Wirtschaftwoche" ne ulich einen "Visionär des 21. Jahrhunderts" genannt. Ich bin ein Genie! Das nächste Jahr wird unser Jahr!

(PS: Nicht vergessen: im Wörterbuch nachschlagen, was "Application" heisst!)

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Bitte ändern Sie Ihren Kurs

Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner:
Bitte ändern Sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier:
Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner:
Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern Sie Ihren Kurs.

Kanadier:
Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern Ihren Kurs.

Amerikaner:
DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "USS LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIK-FLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR
WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN
HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15
GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINS FÜNF GRAD NACH NORDEN,
ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE
SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier:
Dies ist ein Leuchtturm. Sie sind dran.

(Bitte beachten: Das Ereignis hat nie stattgefunden!)

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Konzentration auf das Wesentliche! – So nicht! 

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit.
Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend.
Sie arbeitete fleißig vor sich hin.

Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weiter gehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein. Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.

Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.

Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.

Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.

Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.

Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser. "Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.

In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden."

Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.

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Robinson Crusoe im 21 Jahrhundert

Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes.

Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff sank.
Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder.

Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse. Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte, angerudert. Staunend fragt er:`` "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?
Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging", antwortete sie. "Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist.

Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern`` und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz.
Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug.
Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen.

Der Mann war schockiert. Komm, lass uns rüber rudern, dahin wo ich wohne, schlug die Frau vor. Nach ca. 10 Min. legte das Boot an einem kleinen Kai an.
Der Mann fiel fast aus dem Boot vor Erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiß und blau angemalt war.

Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie: Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, - einen Drink?
Nein, Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!
Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einer Pina Colada?
Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte.
Dann sagt sie: Ich ziehe mir schnell mal was Bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat.

Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff.
Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert, denkt er.
Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien.

Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen.
Sag mir, sagt sie verführerisch, während sie sich näher an Ihn setzt.
Wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam.
Ich glaube, da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest...
… etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest...
Du`` weißt... Sie schaut Ihm tief in die Augen.
Er kann nicht glauben was er da hört.
Er schluckt: Meinst Du...?
Ist das möglich...?
Kann ich wirklich meine E-Mails von hier aus lesen???

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Vertrieb und Technik

Eine Gruppe von Technikern und eine Gruppe von Vertrieblern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Techniker besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der Vertriebler nur eine einzige Karte.

Plötzlich ruft einer der Vertriebler: "Der Schaffner kommt!", worauf sich alle Vertriebler in eine der Toiletten zwingen. Der Schaffner kontrolliert die Vertriebler, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Einer der Vertriebler schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab.

Auf der Rückfahrt beschließen die Techniker, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Vertriebler diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.

Wieder ruft einer der Vertriebler: "Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen die Techniker in das eine WC, die Vertriebler machen sich etwas gemütlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte Vertriebler die Toilette betritt, klopft er bei den Technikern an: "Die Fahrkarte bitte!"

Und die Moral von der Geschichte?
Techniker wenden die Methoden der Vertriebler an, ohne sie wirklich zu verstehen.

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